ADDITIVE FERTIGUNGSTECHNOLOGIE  -  3D-DRUCK METALL

 

 

 

      3D-EHLA-Anlage für Metall

Auf Basis des revolutionären EHLA-Verfahrens des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT
baut ponticon Maschinen zur Herstellung 3-dimensionaler Volumenkörper und Strukturen aus Metall.

 

Die 3D-EHLA-Anlage vom Typ pE3D dringt mit extremen Leistungsdaten erstmals in Bereiche vor, die eine wirtschaftliche Fertigung vieler Bauteile durch generative / additive Verfahren ermöglicht.

 

Eine Grundlage dieser Leistungsfähigkeit ist das EHLA-Verfahren (Extremes Hochgeschwindigkeits Laser-Auftragsschweißen). Bei diesem Verfahren wird ein über Düsen zugeführtes Metallpulver oberhalb der Werkstückoberfläche durch einen Hochleistungslaser aufgeschmolzen. Ein definierter Anteil des Laserstrahls erzeugt gleichzeitig auf der Werkstückoberfläche eine Schmelzzone mit geringer Eindringtiefe von wenigen Mikrometern. Hier trifft das geschmolzerne Metall aus der Pulverdüse auf und verbindet sich mit dem Grundmaterial der Werkstückoberfläche. Das EHLA-Verfahren ermöglicht extrem hohe Vorschub-Geschwindigkeiten der Auftragsdüse von bis zu 1.000 m/min. Der thermische Einfluss  auf die Werkstückoberfläche ist bis zu 100-mal geringer als bei allen anderen additiven Verfahren. .

 

Im Vergleich zum bekannten LMD-Verfahren zeigt das EHLA-Verfahren deutliche Leistungszuwächse:

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